FAQs

Wir beantworten die häufigsten Fragen.

Wie bezahle ich ChannelPilot?

Der Rechnungsbetrag wird bequem per Lastschrift von Ihrem Bankkonto abgebucht. Sie geben Ihre Bankverbindung bei der Bestellung an und können diese später jederzeit ändern lassen. Schreiben Sie dafür einfach eine E-Mail an support@channelpilot.de.

Zuletzt aktualisiert am 01.02.2016 von .

Kann ich eine andere Zahlart als Lastschrift verwenden?

Für alle Länder der EU-Zone bieten wir auch Zahlung auf Kreditkarte an. Sollten Sie eine andere Zahlart wie Zahlung auf Rechnung bevorzugen, so kontaktieren Sie bitte unseren Support:

support@channelpilot.de

Zuletzt aktualisiert am 01.02.2016 von .

Wann erfolgt die Abrechnung des ChannelPilot?

Die Rechnungsstellung erfolgt in den ersten Werktagen des Monats. Die Lastschrift wird in der ersten Kalenderwoche des Monats ausgeführt.

Zuletzt aktualisiert am 11.12.2014 von .

Wie kann ich eine Rechnungskopie erhalten?

Die Rechnung wird generell elektronisch per E–Mail versendet. Gerne stellt Ihnen unser Support eine Kopie Ihrer Rechnung aus. Unseren Support erreichen Sie unter:

support@channelpilot.de

Zuletzt aktualisiert am 11.12.2014 von .

Wie ist meine Kündigungsfrist?

Sie können Ihren Account jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündigen, sofern nichts anderes bei Vertragsschluss vereinbart wurde. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, sofern ebenfalls nichts anderes bei Vertragsschluss vereinbart wurde.

Zuletzt aktualisiert am 21.01.2016 von .

Wie kann ich ChannelPilot kündigen?

Bitte wenden Sie sich zur Kündigung von ChannelPilot schriftlich an uns per Brief:

Channel Pilot Solutions GmbH
Überseeallee 1, 20457 Hamburg

 

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Wie erreiche ich den Kundenservice?

Unser Kundenservice ist telefonisch, per E–Mail, Post und Fax für Sie zu den üblichen Werkzeiten erreichbar.

Hier finden Sie unsere aktuellen Kontaktdaten

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Wozu werden meine persönlichen Daten verwendet?

Die Channel Pilot Solutions GmbH wird Ihre persönlichen Daten nur zur Verwaltung Ihres Kundenkontos und der Abrechnung verwenden, außer Sie haben anderen Verwendungsarten zugestimmt.

Hier finden Sie die aktuellen Datenschutzbestimmungen

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Was muss ich tun, wenn ich meinen Benutzernamen oder Kennwort vergessen habe?

Wählen Sie auf der Login-Seite „Kennwort vergessen“. Ihnen wird per E-Mail ein Link zugeschickt, über den Sie ein neues Passwort wählen können. Falls Sie auch Ihre E-Mail Adresse nicht mehr zu Hand haben, kontaktieren Sie bitte unseren Support:

support@channelpilot.de

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Gibt es eine kostenlose Demo-Version von ChannelPilot?

Sie können unsere kostenlose Demo-Version jederzeit ausprobieren.

Für die Demo-Version registrieren

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Welche Funktionen sind im ChannelPilot enthalten?

ChannelPilot hat umfangreiche Funktionen.
Die technischen Daten finden Sie hier. Gerne zeigen unsere Experten Ihnen die Funktionen in einem kostenlosen Webinar.

Zur Webinar Anmeldung

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um ChannelPilot nutzen zu können?

Sie müssen einen Online-Shop bzw. eine Webseite mit einer Online-Bestellmöglichkeit für Waren oder Dienstleistungen haben.

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Von welchen Geräten kann ich mich in ChannelPilot einloggen?

ChannelPilot ist „Cross-Plattform“ konzipiert und entwickelt. Sie können ChannelPilot von allen gängigen Geräten, wie Tablets, Smartphones oder Computern nutzen. Die Darstellung passt sich automatisch an die Displaygröße an.

Zuletzt aktualisiert am 11.12.2014 von .

Kann ich ChannelPilot auch an mehreren Shops anbinden?

ChannelPilot ist für die Verwaltung mehrerer Shops ausgelegt.

Zuletzt aktualisiert am 11.12.2014 von .

Wie viele Artikel kann ich über ChannelPilot verwalten?

Es gibt keine Begrenzungen in der Artikelmenge. Bitte kontaktieren Sie uns, sollte Ihr Produktfeed über 10 MB groß sein, indem Sie eine E-Mail an support@channelpilot.de schreiben. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen.

Zuletzt aktualisiert am 04.06.2015 von .

Wie viele Kategorien und Unterkategorien kann ich über ChannelPilot verwalten?

Es gibt keine Begrenzungen der Kategorien.

Zuletzt aktualisiert am 11.12.2014 von .

Kann ich auch nicht aufgeführte Kanäle anschließen?

Dies ist über die Einrichtung der manuellen Kanäle problemlos möglich. Melden Sie sich aber gerne bei uns unter support@channelpilot.de

Zuletzt aktualisiert am 19.04.2016 von .

Wie werden Updates an ChannelPilot vorgenommen?

Updates werden im System über Nacht vorgenommen. Eine Systembeeinträchtigung ist nicht vorgesehen. Neue Funktionen stehen immer allen Nutzern zeitgleich zur Verfügung. Über wichtige Veränderungen informieren wir Sie rechtzeitig.

Zuletzt aktualisiert am 20.06.2016 von .

Was ist Cloud Computing?

Cloud Computing — Marktbericht und Informationen

Beim Cloud Computing werden unterschiedliche IT–Infrastrukturen, darunter Datenspeicher oder Netzwerkkapazitäten, über ein Netzwerk zur Verfügung gestellt. Da die zur Verfügung stehende Infrastruktur aber in abstrahierter Form vorhanden ist, ist sie aus Nutzersicht wie in einer „Wolke“ verhüllt und undurchsichtig. Hier kommt der außergewöhnliche Name ins Spiel, denn Cloud Computing bedeutet, dass sich die IT–Infrastruktur in einer Art Wolke befindet.

Wer die Dienstleistungen nutzen will, der tut dies nur über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. Services, die früher in einem Unternehmen noch unter einem Dach untergebracht wurden, wie Rechenzentren oder Datenspeicher, werden so komplett ausgelagert und an Anbieter übergeben, die diesen Dienst verwalten.

Marktvolumen im Überblick

Mittlerweile setzen 44 Prozent der Unternehmen in Deutschland Cloud-Computing ein, weitere 24 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Die Hälfte der Unternehmen, die Cloud Computing nutzen, setzen dabei auf SaaS- (Software as a Service) bzw. Infrastrukturleistungen (IaaS). 28 Prozent der Unternehmen nehmen PaaS (Platform as a Service)-Dienste in Anspruch.

Das Marktvolumen im Bereich Cloud Services (darunter SaaS, PaaS und IaaS) betrug im Jahr 2015 in Deutschland insgesamt knapp 10 Milliarden Euro. Für das Jahr 2016 wird ein Umsatz von über 20 Milliarden prognostiziert.

Weltweit wurde mit Cloud Computing im letzten Jahr ein Umsatz von fast 131 Milliarden US Dollar erzielt, mit SaaS (Software as a Service) knappe 20 Milliarden.

Vorteile vom Cloud Computing

Die größten Vorteile des Cloud Computings sind sicherlich die Einsparungen, die man auf diese Art und Weise im Unternehmen verzeichnen kann. Zum Beispiel dann, wenn die Bezahlung nach der Dauer der Nutzung des Dienstes ausgerichtet und der Dienst nur in manchen Fällen genutzt wird. Soft– und Hardware als lokale Ressourcen lassen sich auf diesem Wege komplett einsparen. Im Großen und Ganzen ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um ein Modell handelt, das wohl in Zukunft in den meisten Unternehmen angewendet werden wird.

Quelle: Statista (Dezember 2013) [1] [2]

Was ist Produktdatenmarketing?

Unter dem Begriff Produktdatenmarketing versteht man eine Strategie aus dem Bereich des Marketings. Hierbei werden Produktdaten im Internet auf besonders gut besuchten Seiten automatisiert verteilt. Meist handelt es sich dabei um Seiten, auf denen Kunden sowieso nach Produkten suchen, also auf Preisvergleichsportalen und bei Suchmaschinen zum Beispiel. Die Besucherrate auf diesen Seiten ist meist vergleichsweise höher als auf anderen.

Durch das Produktdatenmarketing, kurz PDM, wird die Verkaufszahlenanalyse verbessert und es kann zu einer genauen Steuerung des Return of Investment jedes Produkts kommen. Auf nur einer Plattform können sowohl Analyse und Steuerung aller Vertriebskanäle praktisch unternommen werden.

Das Produktdatenmarketing kann heutzutage aber nicht nur Suchmaschinen und ähnliche Seiten betreffen, das Platzieren von Daten im Bereich der sozialen Netzwerke ist ebenfalls wichtig.

Denn auf diesen finden sich immer mehr Kunden, die neuen Produkten offen gegenüberstehen. Werden Produktdaten richtig eingesetzt, dann winken dem Unternehmen zahlreiche neue Kunden.

Es ist interessant, zu beobachten, dass die Produktsuche im Internet immer professioneller wird und die Datenqualität dabei einen entscheidenden Aspekt ausmacht. Wer sich also nicht professionell mit dem Thema auseinandersetzt und einen Shop betreibt, der auf hohem Niveau mithalten kann, könnte bald im Bereich des Marketings zurückbleiben.

Wer sich mit dem Produktdatenmarketing zum Beispiel nur auf Google beschränkt, wird die Folgen davon bald zu spüren bekommen. Es lohnt sich definitiv, so viele Produktdaten wie möglich breit zu streuen, das heißt, in vielen Kanälen präsent zu sein. Hier kommt es allerdings auch aufs Budget an, denn gerade kleinere Kanäle haben was das Marketing betrifft keine endlosen Quellen zur Verfügung.

Doch glücklicherweise gibt es für die Platzierung von Produktdaten auch zahlreiche kostenfreie Kanäle, die man in einem gewissen Verhältnis zu den kostenpflichtigen Kanälen als Unternehmen frequentieren kann.

Was ist eine Preisanalyse?

Die Preisanalyse ist ein Begriff aus dem Marketing Es handelt sich dabei um die Untersuchung des Konsumentenverhaltens auf eine theoretische Preissetzung auf der Basis von Umfragen. Im geschäftlichen Bereich wird mit der Preisanalyse der Vorgang bezeichnet, bei dem ein vorgeschlagener Preis evaluiert wird, ohne die Kostenelemente und den Gewinn zu berücksichtigen. Der Begriff Preisanalyse wird auch für die Aufschlüsselung von Preisen auf einen bestimmten Standard verwendet (beispielsweise: Mietpreis pro Quadratmeter). Preise, die auf gleiche Weise aufgeschlüsselt wurden eignen sich für weitergehende Evaluierungen.

Preisanalyse — Mittel und Methoden
Für die Preisanalyse stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Preise die gesetzlichen Regulierungen unterworfen sind

Sollten Preise gesetzlichen Regulierungen unterstehen, gibt es üblicherweise eine Veröffentlichung, welche die Preisstruktur wiedergibt. Diese Veröffentlichung muss der Preisanalyse angehängt werden, wenn solche Produkte angeschafft werden sollen.

Vergleich von kompetitiven Geboten

Durch den Vergleich der Preise mehrerer Anbieter für dasselbe Produkt, lässt sich schnell ermitteln ob ein bestimmter Preis als Vernünftig anzusehen ist. Diese Methode lässt die Kostenanalyse allerdings außen vor, da das niedrigste Angebot nicht immer die niedrigsten Kosten repräsentiert. Hier müssen die Anschaffungskosten mitanalysiert werden, sowie eventuelle weitere Kosten (Umgestaltung, Anpassung an andere Standards etc.)

Diese Methode der Preisanalyse wird vorwiegend von Online-Anbietern (beispielsweise in Online-Shops) angewandt und von Preissuchmaschinen aufgegriffen. Mithilfe von Preissuchmaschinentools, die mittlerweile von kommerziellen Anbietern bereitgestellt werden, lassen sich derartige Vergleiche kontinuierlich durchführen und die Preise im hauseigenen Shop anpassen.